Unser neues Leben hier im Grünen ist wirklich wunderbar! Das Grass
ist grün, die Luft ist clean und die Tiere sind meistenteils
charmant. Allerdings muss man zugeben dass die hiesigen Farmer wirklich
nicht viel vom Landleben verstehen. Man stelle sich nur vor:
Gestern stritt sich ein riesiger Kerl mit mir, nur weil ich einige
gefährlich aussehende Stacheln von sein Zäunen entfernt
hatte. Ich hatte daran den ganzen langen Tag geschuftet und der undankbare
Kerl riss mir zum Dank mit Gewalt die Zange aus den ächzenden
Händen und schrie:
"Wozu taugt denn ein stachelloser Stacheldraht?"
Als ich ihm geduldigst erklärte wie gefährlich diese
scharfen
rostigen Spitzen sein können und wie sie seine Kühe beim
Zäune klettern verletzen würden, nannte er mich einen
neigschmeckten Idioten und stürmte wütend
davon. Ich war so erstaunt, ich vergaß sogar mein Werkzeug
zurückzuverlangen.
Er war kaum hinter dem Berg verschwunden als ich
mir vornahm, dass ich von jetzt an versuchen würde das Los all
dieser Tiere und Bauersleute zu erleichtern - ob sie es wollten oder
nicht! Glücklicherweise sieht Conrad, der Farmer dem das Land rund
um unser Haus gehört, sehr freundlich aus und er verdient meine Hilfe mehr als jeder andere.
Der erste Tag
Unser Haus steht inmitten einer von Schaf und Kuh verseuchten
Landschaft - ein idealer Ort für landwirtschaftliches
Experimentieren. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass Kühe mehr Milch
geben, wenn sie von klassischer Musik umzingelt sind. Es scheint, dass
ein bisschen Mozart so gut wie zwei Ballen Heu ist -
und Beethovens
Beitrag zur Modernen Butterproduktion wurde noch nie quantifiziert. Ich
entschloss mich daher, das noch besser zu können. Unser Balkon hat einen
Blick über eine große Wiese und - jenseits des Felsenhangs -
das Tal. Zur Zeit leben dort nur ein paar Dutzend Schafe.
"Wenn klassische Musik wirklich mehr
Milch macht" dachte ich mir, "werden die Lämmer - wenn sie kommen
- massenhaft zu trinken haben und Conrad wird die fettesten
Lammhaxen im Tal produzieren. Der wird sich aber
freuen!"
Am gleichen Tage installierte ich meine riesigen 5kW Lautsprecher auf dem Balkon und richtete sie in die Richtung der
ahnungslosen Tiere. "Mozart gut, Bruckner besser " dachte ich mir und erkor Antons achte Sinfonie: mit voller Lautstärke zu
spielen - acht mal.
Das Gesamtresultat war sehr befriedigend und noch besser als meine optimistischsten Erwartungen. Ein
unerwartetes Echo hallte vom Berg herunter und dies, zusammen mit den vom Balkon schmetternden Crescendos,
produzierte eine
Geräuschlawine, die das Feld umwaberte wie die Trompeten des
letzten Gerichtes - was natürlich die
Milchproduktion der Schafe zumindest verdoppelte.
Komischerweise beschlossen einige der vielen Vögel, die auf
der Wiese arbeiteten, nach Hause zu laufen anstatt zu fliegen - ein
nagelneues Gebiet der Tierforschung.
"Von dieser anregenden Geräuschmassage geknetet", dachte ich mir, "werden die
Schafe wahrscheinlich überhaupt keine Nahrung mehr brauchen." Diese Theorie war
bald bewiesen, denn die Tiere hörten auf zu fressen und standen
nur dumm, mit benebelten Augen, fest geschlossenen Mäulern und
knirschenden Zähnen herum. Ihre Verdauung schien sich auch
beschleunigt zu haben.
Gegen Ende der vierten Wiederholung des letzten Satzes
wurden sie ein wenig unruhig und als dann das große Finale von
den felsigen Wänden Benevenaghs hallte, sah ich, dass einige
der
Schafe unternehmungslustig über den Zaun in den Abgrund sprang.
Es
konnte natürlich auch ein reiner Zufall gewesen sein -
vielleicht hatten sie einfach Lust, wie Idioten in die Luft zu springen
und sie nahmen aus Versehen die falsche Richtung ein. Ich war mir nicht
ganz sicher, ob Schafe so etwas nicht öfters tun - aber ich
schaltete die Musik sicherheitshalber ab - man kann ja nie wissen. Es
brauchte mehrere Minuten bis das letzte Echo verklang.
Conrad fuhr eine Stunde später in seinem massiven
Ferguson Traktor vorbei. Als er die leicht dezimierte Herde bemerkte,
fluchte er und untersuchte den Zaun wie mit einer Lupe - er fand
aber keine Lücken. Es fiel ihm nicht ein, über den Rand hinunter in das
Tal zu schauen . Kopfschüttelnd trieb er die verstörten Tiere auf die
nächste Weide und als er eine halbe Stunde später wieder
abfuhr, schüttelte er noch immer seinen Kopf und murmelte
Unverständliches - doch Erdenkliches - vor
sich hin.
Der zweite Tag
Den nächsten Tage verbrachte ich damit, das lange Gras zu
mähen, das das Aussehen der großen Weide so
beeinträchtigte. Es war so hoch gewachsen, dass es beinahe im Winde
verwehte. Der arme Conrad hat wahrscheinlich nicht Zeit genug seinen
Rasen so wie es sich gehört, zu pflegen.
Ich schuftete stundenlang mit dem Rasenmäher, den ich mir extra
von B&Q geliehen hatte. Ich erzielte einen
gleichmäßigen Schnitt und es gelang
mir sogar, einen schönen Streifeneffekt zu erschaffen. Als ich meiner
Hände Werk am späten Nachmittag bewunderte, sah der Rasen aus
wie WembleyStadion kurz vor dem großen Endspiel. Das Schnittgras warf
ich über die Felsenklippe, wo es praktischer-weise die meisten der
gestern gestrandeten Schafe bedeckte.
Ich war gerade fertig und war am aufräumen
als
Conrad vorbeikam. Er trieb eine Herde seiner berühmten
amerikanischen Longhorn-Stiere, preisgekrönte Tiere auf die er
ungemein Stolz war. Sein Erstaunen - als er das Endergebnis meiner
schweren Arbeit betrachtete - war sehr befriedigend. Die Tiere staunten
allerdings, als sie versuchten, etwas von dem kurz geschnitten Gras zu
fressen.
Hungrige Stiere machen viel Lärm - und mein Schnitt ist sehr kurz!
Sonderbarer Weise wurde Conrad sehr unruhig, als er all dies sah.
"Was ist denn hier los? Wo ist mein Gras?"
"Es war viel so lang und feucht" erklärte ich, "dass die
Tiere mit Sicherheit kalte Füsse bekommen hätten und an der
Grippe oder etwas noch schlimmeren gestorben wären . So habe ich es halt ein wenig geschnitten."
Conrad sah aus als ob er mir so wenig wie seinen eigenen Augen glaubte und fragte mit einer seltsam leisen Stimme:
"Was hast du denn mit dem Schnittgras gemacht?"
Ich wies stolz auf den Abhang: "Das habe ich alles da hinunter
geworfen. Ich weiß, dass man die Landschaft sauber halten soll."
Er blickte über die Klippe auf die mit Kadavern dotierte Landschaft und fragte misstrauisch:
"Sind das meine Tiere die da unten im Gras stecken?"
"Jawohl" sagte ich. "Die sind da gestern hinab gesprungen. Ich glaube sie fürchten sich vor lautem Geräusch."
"Bist du nur dumm oder gar blödsinnig?" schrie Conrad.
Das sollte man doch nicht für möglich halten! Da hilft man
so gut man kann und kriegt nur Schimpf und Schreierei zum
Dank.
Ich
hüllte mich in ein beleidigtes Schweigen, denn Conrad
sah so wütend aus, dass die Landschaft nach Gewalttat roch. Er
stampfte fluchend von dannen und trieb seine hungrigen
Longhorn auf die Wiese unten bei der Strasse. Dabei schrie über
seine Schulter: "Ich rede noch später mit dir und es wird
das Letzte in deinem Leben sein das du noch hörst!"
Der Mann ist ja ganz durcheinander! Man muss annehmen, dass er
sich
nach und nach beruhigen wird und merkt, dass ich wirklich auf seiner
Seite bin. Nur weil er sein ganzes Leben lang ein Bauer war, bedeutet
doch nicht, dass er ALLES von der Landwirtschaft weiß.
Der dritte Tag
Heute wurden wir von einer Lämmerpanik geplagt. Die Tierchen
leben auf dem anderen Rasen, nähmlich der, den ich mich jetzt nicht
mehr zu mähen traue, weil Conrad gestern so komisch reagiert hat.
Aus irgendeinem Grunde began die ganze wollige Gruppe wie
Amokläufer hin und her auf dem Rasen zu rasen. Das sah
sehr gefährlich aus und hätte leicht zu gebrochenen Gebeinen,
Gelenken oder selbst Genicken
führen können. Ich war mir sicher,
dass Conrad einen weiteren Verlust teurer Viecher nicht leicht verdauen
würde und nahm mir sofort vor, ihm zu helfen. Als dann die
Lämmer etwas später wie kleine Raketen in die Höhe
sprangen, wusste ich, dass ich sofort eingreifen musste. Gesunde Tiere
benehmen
sich einfach nicht so seltsam, da musste ja etwas nicht stimmen. Ich
rannte auf die Wiese und versuchte, die Kleinen zu beruhigen, aber sie
machten nur
einen Haufen Lärm und liefen davon, noch schneller als zuvor.
Da kam mir plötzlich eine geniale Idee.
Eines nach dem anderen fing ich die kleine Bösewichte ein
und klemmte ihre Köpfe so in den Drahtzaun, dass sie sich nicht
mehr bewegen konnten, denn ihre nach hinten deutenden Hörnchen
wirkten wie Widerhaken. Sie hörten dann bald auf sich zu
sträuben und schienen zu schätzen was ich mit ihnen
getan hatte.
Es dauerte fast vier Stunden die kleinen Ungeheuer
zu fangen, doch am Ende des Tages schweifte mein stolzer Blick
über eine Weide in deren Grenzzäune Fünfundsechzig kleine
Köpfe einklemmt waren - und alle waren jetzt ruhig und friedlich wie
die Lämmer. Zugegebener weise sahen die Muttertiere etwas
überrascht aus, hörten mit dem Fressen auf und machten einen
solchen Lärm, dass es beinahe so laut war wie während der
gestrigen Bruckner Aufführung. Dieser Krach muss es gewesen sein der Conrad auf uns aufmerksam machte.
Er kam in großer Eile. Ich versteckte mich schnell hinter
einer Hecke, denn ich erinnerte mich noch an seinen gestrigen
Wutanfall. Ich beobachtete
ihn sorgfältig so dass ich vorgewarnt war, sollte sich seine seltsam
fragiles Temperament wieder zeigen. Conrad verbrachte die nächsten
beiden Stunden damit all meine harte Arbeit wieder rückgängig
zu machen, Kopf nach kleinem wolligen Kopf befreite er Alle, wobei er
wütend in Richtung unseres Hauses blickte.
Erfreulicherweise
zeigte es sich dass all meine
Bemühungen nicht umsonst gewesen waren, denn die Lämmer
torkelten zu ihren Müttern und nahmen ein sehr zivilisiertes
Abendessen ein. Kein wildes Rennen und Springen mehr - offenbar hatten
sie ihre Lektion gut gelernt. Ich glaube dass dies der klare Beweis
dafür ist was man erreichen kann wenn man Nutztiere so
richtig versteht und keine Angst hat helfend einzugreifen.
Auf seinem Heimweg hörte ich Conrad murmeln:
"Ein oder zwei - gut genug - das kann vorkommen. Aber ALLE??? Und an EINEM Nachmittag?????"
Seiner Fragezeichen waren noch höher als der Berg!
Der vierte Tag
Heute war es noch spannender.
Auf dem Weg in die Stadt fuhr ich an der Weide vorbei, die
die Longhorns von gestern beherbergte. Die stolzen Bovinen sahen sehr
unglücklich aus, fraßen kaum und drängten sich alle
gegen den Zaun und bestaunten sehnsüchtig die gegenüberliegende Wiese.
"Das Gras dort drüben muss mal wieder grüner sein" sagte
ich mir und beschloss augenblicklich, die Tiere von ihren Leiden zu
befreien.
Ich war mir sicher, dass Conrad das auch getan hätte. Das Gras auf der anderen Seite der Strasse war gewiss viel
nahrhafter und er hatte dies nur vergessen, weil ihm die letzten
zwei Tage so viel Aufregung beschert hatten.
Gesagt,
getan. Ich öffnete das Tor und es war herrlich,
die Reaktion der Tiere zu beobachten. Sie rasten zur Öffnung und
innerhalb einer halben Minute war die Strasse voll von dankbaren
Rindviechern die glücklich herumschnupperten, um zu riechen, was der
Rest des Berges zu bieten hat.
Unglücklicherweise hatte ich keine Gelegenheit, das Gegentor in das
andere Feld zu öffnen, denn ich rutschte auf etwas übel
riechenden aus und fiel flach auf mein Gesicht. Als ich endlich
wieder senkrecht stand und Luft bekam, wanderte die Hälfte der
Herde den
Berg hinauf, während der Rest zum Tal trottete.
Leider war ich halb betäubt und der Geruch war ekelerregend.
Einige der Stiere betrachteten mich auf sonderbarer Weise und einer von ihnen begann mit
seinen Hörnern auf mich zu zielen. Während ich mich hastig
umdrehte um zu entkommen, blickte ich die Strasse hinauf. Einige der Tiere wanderten gerade gemütlich um die Kurve, als sie plötzlich einem
überraschenden Hindernis in den Weg gerieten. Einige große,
teuer aussehende Limousinen - von Polizisten auf Motorrädern
begleitet - rasten den Berg hinunter. Über uns kreiste plötzlich
ein Hubschrauber. Ich hörte ein plötzliches Bremsengekreisch,
als die unerwarteten Touristen Conrads preisgekrönte Herde
bemerkten - doch die Strasse war leider schon sehr rutschig - und Benevenagh
ist ein steiler Berg!
Die Motorradfahrer waren zuerst dran. Sie wurden eins zwei drei
von ihren Stahlrössern geschleudert - landeten aber ziemlich
weich, denn die Straße war, wie es das Schicksal wollte,
haufenweise mit Rinderscheiße verziert. Eine der Limousinen kam
ins Schleudern - überquerte die Straße mit offenen Türen und
wurde von dem Tor, das ich gerade geöffnet hatte, zum Halten
gebracht. Die andren fuhren gerade aus, bis sie von den wütenden
Longhorns gestoppt wurden. Alle Stiere überlebten dieses
Abenteuer - was man allerdings nicht von den teuren Karossen sagen konnte
Ein stinkender Polizist kam zu mir herüber gehinkt, und ich
erklärte ihm, was geschehen war. Ich glaube nicht, dass er sehr
beeindruckt war. Er konnte mich allerdings kaum hören, denn
die heulenden Sirenen, das Schreien und das Fluchen und vor allem das
Brüllen der wütenden Texanischen Rindviecher machten es fast
unmöglich, ein Wort zu verstehen. Ich hatte meine Beschreibung
gerade beendet und der Polizist hatte :"Ich glaube Ihnen kein Wort"
gesagt, als Conrad die Scene betrat. Der Mann hat einen
sechsten Sinn für ungewöhnliche Berggeräusche!
"Was ist denn hier schon wieder los?" fragte er ahnungsvoll.
Der Polizist betrachtete Conrad, betrachtete mich, betrachtete die Stiere und sagte: "Sir, sind das Ihre Tiere?"
"Ja" antwortete Conrad. "Wie kamen die denn aus dem Feld raus? Das ist ein nagelneuer, doppelter Stacheldrahtzaun."
Er untersuchte den Zaun und fuhr, zum Erstaunen des
Polizisten fort:"Sogar die Stacheln sind noch dran". Dann drehte er sich
um, deutete auf mich und fragte:
"Was hat denn dieser verrückte Idiot hier zu suchen?"
Ein
lauter Schmerzensschrei unterbrach die Antwort des übel riechenden
Beamten. Ich sah mich um und erblickte einen sehr gut gekleideten
Herrn, der anlässlich seines Misserfolges von den Stieren zu
entfliehen, damit beschäftigt war, einen strategisch platzierten Teil seiner teuren
Hose - und die darunter liegende Haut - zu verlieren. Ich verspürte eine plötzliche Welle des
tiefsten Mitgefühls.
Wir sahen den Polizisten fragend an.
???
"Dieser Herr" erklärte der Offizier mit einem resignierten
Seufzer, "ist der Minister für 'Landwirtschaft und Fischereien' in
Nordirland. Er ist auf einer Inspektionsfahrt des Berges."
Es herrschte ein kurzes, amüsiertes Schweigen, als dieses bisschen
Lokalnachricht einsank. Es gibt nur einige wenige traurige Forellen auf
dem Berg Benevenagh, aber das schmerzliche Gespitzel der Landwirtschaft
scheint man überall zu finden!
"Das ist vielleicht eine Schweinerei" sagte der stinkende Offizier.
Er sah uns hoffnungsvoll an:
"Dem armen Mann sollte wirklich geholfen werden."
Keine Reaktion. In diesem Fall waren wir - Conrad und ich - uns einig.
Ein Stier ist ein Stier, aber - wenn so alles getan und gesagt worden
ist - ist ein Minister halt nur ein Politiker.
"Es
ist wahrscheinlich am besten, wenn ich ihn rette" appellierte der
geruchvolle Polizist. Er wusste, dass ihm seine Kollegen nicht helfen
konnten, denn die gesamte Ministerbegleitmannschaft war dabei, sich
einander erste Hilfe zu geben, oder damit beschäftigt, eine
kleine Fläche des Feldes abzuräumen, so dass der
Hubschrauber dort landen konnte, ohne Frikassee zu machen.
"Was für eine Schweinerei" wiederholte der stinkende
Gesetzeshüter, während er davonschlenderte.
Der Minister
hatte aber mehr Glück, als er verdiente hatte, denn Conrad
schloss sich dem wiederwilligen Retter an und die beiden tapferen
Gesellen beschützen das ministerielle Hinterteil vor weiteren
stier-ernsten Aufmerksamkeiten.
Als alles vorbei war und der Hubschrauber mit Notarzt - um die
ministerielle Not zu lindern - und Minister in Richtung Gransha
Hospital flog, führte Conrad ein langes Gespräch mit dem
Polizisten. Ich glaube, dass es ihm so langsam klar wird, wie viel
ich ihm helfen kann, denn er gab mir einen langen, vielsagenden Blick,
als seine Longhorn Herde einsammelte.
Wenn ich so an alles denke, das hier geschehen ist, muss ich schon
zugeben, dass ich vieleicht die Verantwortung für einen
klitzekleinen Teil an all den Schäden trage. Aber das wird mich nicht aufhalten. Übung macht den Meister.
Ich freue mich schon auf morgen.
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